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Helmkamera: Test über verschiedene Modelle

Auf der Piste haben sich sogenannte Helmkameras bewährt. Der Vorteil: Dank ihrer raffinierten Konstruktion halten Sie am Skihelm und lassen dem Fahrer die Hände frei. So entstehen rasante Abfahrtsfilme auf präparierten Pisten und im Tiefschnee. Doch welche Kamera eignet sich am besten für den Outdooreinsatz? Hier hilft nur ein Helmkamera Test, in dem die wichtigsten Modelle miteinander verglichen werden.

Welche Eigenschaften sind für den Helmkamera-Test notwendig?

Beim Helmkamera Test wird auf technische Details, die Handhabung und die Verarbeitung der Kameras geachtet. Da es beim Skifahren nicht selten auch zu Stürzen kommt, muss die Kamera robust sein und auch unempfindlich gegenüber Wasser sein. Darüber hinaus muss sie so kompakt sein, dass sie den Fahrer nicht behindern. Schließlich haben die meisten Fahrer auf der Piste dicke Handschuhe an. Die Helmkamera sollte sich also gut und im Idealfall auch mit Handschuhen bedienen lassen.

Wer ist der Testsieger unter den Helmkameras?

Sehr gute Noten im Test hat die Helmkamera DRIFT HD erhalten. Sie ist mit einem LC-Display und einer Fernbedienung ausgestattet. Sie kann sowohl seitlich als auch oben am Helm befestigt werden. Dazu sind im Lieferumfang Klebepads und eine Befestigung für den Helm enthalten. Die Fernbedienung kann mithilfe eines Klettbandes gesichert werden. Die Kamera kann auch an der Skibrille getragen werden. Das hat den Vorteil, dass der Fahrer genau weiß, welche Momente er nun aufnimmt. Der Testsieger unter den Helmkameras ist bis zu einem halben Meter wasserdicht. Zwar ist das Display klein, es kann aber dennoch gut abgelesen werden. Die Helmkamera erlaubt verschiedene Aufnahmemodi mit unterschiedlichen Auflösungen, Bildraten pro Sekunde und sogar einen Nachtmodus. Die Empfindlichkeit des Mikros kann eingestellt werden und auch der Weißabgleich funktioniert bei wechselnden Lilchtverhältnissen problemlos. Schließlich ist die Kamera noch mit einem HDMI-Anschluss versehen. Die Aufnahmen können also problemlos an einen entsprechenden Fernseher weitergeleitet werden.

Rückenprotektor: Worauf kommt es im Test an?

Beim Skifahren sorgen Rückenprotektoren neben dem Skihelm für ein Maximum an Sicherheit. Der Hintergrund: Auf der präparierten Piste oder in unwegsamem Gelände kann es immer wieder zu Stürzen und Zusammenstößen mit anderen Skifahrern kommen, die vor allem für die empfindliche Rückenpartie schwerwiegende Folge haben können. Doch was zeichnet einen guten Rückenprotektor aus? Wir zeigen, worauf es bei einem Test ankommt und welche Modelle derzeit empfehlenswert sind.

Welche Arten von Rückenprotektoren gibt es?

Grundsätzlich werden zwei Arten von Rückenprotektoren unterschieden. Sogenannte Softprotektoren sind mit einem weichen Polster versehen, das sich beim Aufprall verhärtet. Das Besondere ist, dass sich diese Protektoren sehr angenehm tragen lassen und den Skifahrer kaum in seiner Bewegungsfreiheit einschränken. Dieser Rückenprotektor ist ideal für den normalen Skifahrer. Anders sieht es dagegen bei Hartschalenprotektoren aus. Sie sind für Extremfahrer und schnelle Abfahrtsfahrer entwickelt worden. Darüber hinaus werden die Protektoren mit Trägern zum Anschnallen oder als Weste oder dünne Jacke angeboten.

Welche Kriterien gelten im Rückenprotektor Test?

Zu den wichtigsten Kriterien im Rückenprotektor Test gehört immer die Passform. Ein Protektor kann nur dann schützen, wenn er richtig sitzt. Dabei wird darauf geachtet, dass der Rückenprotektor nicht nur die komplette Wirbelsäule, sondern auch den Lenden- und Schulterbereich mit abdeckt. Interessierte sollten sich bei der Anprobe immer ausreichend bewegen. Nur so kann festgestellt werden, ob der Protektor richtig sitzt und ob er die Bewegungsfreiheit beim Fahren einschränkt. Beim Kauf sollte zudem auf das europäische Normsiegel CE EN 1621-2 geachtet werden. Dabei wird der Rückenprotektor unter Extrembedingungen getestet, damit er das Zertifikat erhält. Mit einem Schlag- und Bordsteinkantentest wird hier die Härte des Protektors ermittelt und außerdem werden die Mindestschutzzonen am Rücken sowie die ergonomischen Anforderungen überprüft.

Welche Rückenprotektoren haben im Test gut abgeschnitten?

Die folgenden Modelle haben im Rückenprotektor Test gut abgeschnitten:

  • Jacket Soft Protector II: Nierengurt abnehmbar, zusätzlicher Brustpanzer
  • Action Wave Pro: Stoßkräfte werden über eine große Fläche verteilt, Träger regulierbar
  • Komperdell Ballistic-Weste: schützt auch Rippen, Brust und Weichteile, gute Passform, kann über der Skijacke getragen werden
  • Lekis elastische Rückenprotektorweste: schützt Lendenwirbelsäule und kompletten Rücken
  • POC Spine VPD 2.0 Vest: sehr robust und kälteresistent
  • Scott Vest Protector Soft ActiFit: Softshell-Jacke mit herausnehmbarem Rückenpanel
  • Uvex P.GR 7 free: Rückenpartie ergonomisch geformt und schlagdämpfend, gute Passform

Die hier vorgestellten Protektoren kosten zwischen 120 und 250 Euro.

Wichtiger Hinweis zum Schluss: Tauschen Sie den Rückenprotektor nach einem Sturz aus. Um einer Materialermüdung vorzubeugen, sollten Sie den Protektor außerdem alle fünf bis sechs Jahre durch ein neues Modell ersetzen.

Skifahren in Sölden

Jedes Jahr zum Winter wird das ehmalige Bauerndorf Sölden von jährlich zwei Millionen Touristen überannt. Und das mit nur etwas mehr als 4000 Einwohnern. Damit gehört Sölden nach Wien und Salzburg zu den drei stärksten Tourismusgebieten Österreichs. Was macht das Skigebiet Sölden zu einem der beliebtesten Ski Urlaubsziele der Deutschen?

Sölden Unterkunft

Eine Unterkunft in Sölden zu bekommen sollte für niemanden ein Problem sein. Mit 15.000 Übernachtungsmöglichkeiten ist der Skiort für einen nahezu unbegrenzten Besucherstrom gewappnet. Ganz oben auf das Hotel Regina, was mehr als Wellness Oase bezeichnet werden kann und seit 1960 besteht. Noch eine Klasse höher checken sie im Central Spa Hotel in Sölden ein. Mit 5 Sternen bietet dieses alle nur vollstellbaren Wellness und Relax möglichkeiten. Wer es ein wenig ruhiger angehen lassen möchte dem Empfehle ich in die almhütte einzuziehen. Sie liegt außerhalb des rummels, bietet aber trotzdem fast allen Luxus. Auf soelden.at finden sie auch Hostels für den kleineren Geldbeutel. Auch last Minute Angebote sind oft noch zu ergattern.

Wetter Sölden4366664207 d5dc83ca17 m Skifahren in Sölden

Das gesamte Ötztal weißt ein eher mildes Klima auf, durch den Tschirgant wird das Tal vor Nordwinden abgeschirmt und vom Süden kommen warme Winde. Dadurch ist es auch ein sehr Niederschlagarmes Gebiet für Alpen verhältnisse. Dehalb ist das Tal auch bestens für Weinreben und Esskastaniern geeignet. Die Wintersaison ist vom 19. November bis zum 6. Mai. Schnee ist in Sölden fast garantiert. Falls es mal nicht so gut läuft erledigen das moderneste Schneekanonen, die im ganzen Skigebiet verteilt sind. Das Wetter ist mit sechs Sonnenstunden und geringen Niederschlägen stabil. Momentan (ende Januar) schwanken die Temperaturen zwischen minus 6 und minus 8 Grad Celcius, das Garantiert perfekten Pulverschnee. Davon liegen momentan 90 cm.

Das Skigebiet

Das Skigebiet Sölden umfasst ein großes Angebot verschiedener Pisten. Für Anfänger am Gihhijoch und rundherum gibt es fast 70 km blaue Pisten. Im Gebiet Gaislachkogl  gibt es zudem 51 rote und 28 km schwarze Pisten. Hier ist man auch dann richtig wenn man sich gerne mal abseits der Piste austoben möchte. Zudem sorgen täglich 26 Pistenraupen für frisch präperierte Pisten. Auch Gletscherskigebiete gibt es hier.

Das alles macht Sölden also zu einem der beliebtesten Skiregionen in den Alpen. Wenn ihnen der test gefallen haben schauen sie sich doch auch mal unser Battle zwischen den Skigebieten Ischgl & Südtirol an.