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Helmkamera: Test über verschiedene Modelle

Auf der Piste haben sich sogenannte Helmkameras bewährt. Der Vorteil: Dank ihrer raffinierten Konstruktion halten Sie am Skihelm und lassen dem Fahrer die Hände frei. So entstehen rasante Abfahrtsfilme auf präparierten Pisten und im Tiefschnee. Doch welche Kamera eignet sich am besten für den Outdooreinsatz? Hier hilft nur ein Helmkamera Test, in dem die wichtigsten Modelle miteinander verglichen werden.

Welche Eigenschaften sind für den Helmkamera-Test notwendig?

Beim Helmkamera Test wird auf technische Details, die Handhabung und die Verarbeitung der Kameras geachtet. Da es beim Skifahren nicht selten auch zu Stürzen kommt, muss die Kamera robust sein und auch unempfindlich gegenüber Wasser sein. Darüber hinaus muss sie so kompakt sein, dass sie den Fahrer nicht behindern. Schließlich haben die meisten Fahrer auf der Piste dicke Handschuhe an. Die Helmkamera sollte sich also gut und im Idealfall auch mit Handschuhen bedienen lassen.

Wer ist der Testsieger unter den Helmkameras?

Sehr gute Noten im Test hat die Helmkamera DRIFT HD erhalten. Sie ist mit einem LC-Display und einer Fernbedienung ausgestattet. Sie kann sowohl seitlich als auch oben am Helm befestigt werden. Dazu sind im Lieferumfang Klebepads und eine Befestigung für den Helm enthalten. Die Fernbedienung kann mithilfe eines Klettbandes gesichert werden. Die Kamera kann auch an der Skibrille getragen werden. Das hat den Vorteil, dass der Fahrer genau weiß, welche Momente er nun aufnimmt. Der Testsieger unter den Helmkameras ist bis zu einem halben Meter wasserdicht. Zwar ist das Display klein, es kann aber dennoch gut abgelesen werden. Die Helmkamera erlaubt verschiedene Aufnahmemodi mit unterschiedlichen Auflösungen, Bildraten pro Sekunde und sogar einen Nachtmodus. Die Empfindlichkeit des Mikros kann eingestellt werden und auch der Weißabgleich funktioniert bei wechselnden Lilchtverhältnissen problemlos. Schließlich ist die Kamera noch mit einem HDMI-Anschluss versehen. Die Aufnahmen können also problemlos an einen entsprechenden Fernseher weitergeleitet werden.

Die 7 besten Apres Ski Hits 2013

Wir haben für euch 7 Apres Ski Hits zusammengesucht, an die ihr euch noch lange erinnern werdet, weil ihr so geil dazu abgegangen seid.

1. PSY – Gangnam Style

Nach der Verbreitung auf Youtube schoss der Titel des koreanischen Rappers an die Spitze aller Charts. Der einprägsame Tanz und die unverwechselbaren Beats dürfen auf keiner Party fehlen. Der Song hat sogar den Sprung ins Guiness Buch der Rekorde geschafft und wird von Blogs wie der Partyguideline als einer der Top Hits des Jahres 2012 angeführt.
Ursprünglich bezieht sich der Song als Parodie auf den verschwenderischen Lebensstil eines Viertels in Seoul.

2. Mickie Krause – Nur noch Schuhe an
Die Premiere des Songs, die Mickie Krause auf Mallorca gab, offenbarte, dieser Song hat Partypotenzial. Direkt an seine Schatzi-Welle anschließend bewegt auch dieses Lied wieder die Partymassen. Mickie Krause hat das Gerüst des Songs von KO&KO genommen, einen neuen Text auf die Noten gesetzt und seit dem ist das Lied in Deutschland ein fester Bestandteil der Apres Ski Kultur.

3. Peter Wackel – Erika (komm mit mir nach Amerika)
Peter Wackels Erika setzt sich in den Ohren der Apres Ski Meute direkt fest und hat echtes Ohrwurmpotenzial. Zackiger Rhythmus und leicht eingängiger Text versprühen beim Hören direkt die richtige Partystimmung.

4. Die Autohändler, Jörg und Dragan – Sonne, Berge, Bier
Dieser Song soll der Saisonsong der Jungs für das Jahr 2013 sein. Inspiration, wenn man es so nennen darf, fanden die Zwei in den Vorraussagen der Majas über den Weltuntergang. Die Vorraussagen der Majas stützen sich auf die Sonne und die Berge und die Kraft die von ihnen ausging. Nachdem die Welt dann doch nicht unterging, feierten die Autohändler dies mit einem Bier und die neue Single war geboren – Sonne, Berge, Bier

5. Die Atzen – Looki Looki
Manny Marc und Frauenarzt sind zusammen die Atzen und melden sich mit ihrem neuesten Hit wieder laut und peppig zurück. Looki Looki erklärt den Reiz des Kuckens, des Looki Looki machens, des Kuckens. Sie erlauben mit ihrem Song die Aufmerksamkeit auf schöne Dinge wandern zu lassen. Die Atzen verstehen es auch bei diesem Song wieder, den Inhalt optisch zu übersetzen. Die ihnen eigene Selbstironie fehlt auch diesmal nicht.

6. Dorfrocker – Tiefkühlpizza
Inhaltlich ist der Song schnell erzählt. Frisch verliebt in eine Frau und doch müssen die Zweifel irgendwie rauskommen. Jeder Junggeselle überlegt am besten bei einer Tiefkühlpizza und schon ist der Hit geboren. Musikalisch reißen Akkordeon und Bass jeden von den Bänken.

7. Buddy feat. DJ Charly – Rodeln, Jodeln und Aprés Ski
Der neue Kracher von Buddy wurde diesmal von Oliver deVille produziert. Passend zur neuen Skisaison ist das Werk nun fertig und kann nun die Pisten zum Beben bringen.

Rückenprotektor: Worauf kommt es im Test an?

Beim Skifahren sorgen Rückenprotektoren neben dem Skihelm für ein Maximum an Sicherheit. Der Hintergrund: Auf der präparierten Piste oder in unwegsamem Gelände kann es immer wieder zu Stürzen und Zusammenstößen mit anderen Skifahrern kommen, die vor allem für die empfindliche Rückenpartie schwerwiegende Folge haben können. Doch was zeichnet einen guten Rückenprotektor aus? Wir zeigen, worauf es bei einem Test ankommt und welche Modelle derzeit empfehlenswert sind.

Welche Arten von Rückenprotektoren gibt es?

Grundsätzlich werden zwei Arten von Rückenprotektoren unterschieden. Sogenannte Softprotektoren sind mit einem weichen Polster versehen, das sich beim Aufprall verhärtet. Das Besondere ist, dass sich diese Protektoren sehr angenehm tragen lassen und den Skifahrer kaum in seiner Bewegungsfreiheit einschränken. Dieser Rückenprotektor ist ideal für den normalen Skifahrer. Anders sieht es dagegen bei Hartschalenprotektoren aus. Sie sind für Extremfahrer und schnelle Abfahrtsfahrer entwickelt worden. Darüber hinaus werden die Protektoren mit Trägern zum Anschnallen oder als Weste oder dünne Jacke angeboten.

Welche Kriterien gelten im Rückenprotektor Test?

Zu den wichtigsten Kriterien im Rückenprotektor Test gehört immer die Passform. Ein Protektor kann nur dann schützen, wenn er richtig sitzt. Dabei wird darauf geachtet, dass der Rückenprotektor nicht nur die komplette Wirbelsäule, sondern auch den Lenden- und Schulterbereich mit abdeckt. Interessierte sollten sich bei der Anprobe immer ausreichend bewegen. Nur so kann festgestellt werden, ob der Protektor richtig sitzt und ob er die Bewegungsfreiheit beim Fahren einschränkt. Beim Kauf sollte zudem auf das europäische Normsiegel CE EN 1621-2 geachtet werden. Dabei wird der Rückenprotektor unter Extrembedingungen getestet, damit er das Zertifikat erhält. Mit einem Schlag- und Bordsteinkantentest wird hier die Härte des Protektors ermittelt und außerdem werden die Mindestschutzzonen am Rücken sowie die ergonomischen Anforderungen überprüft.

Welche Rückenprotektoren haben im Test gut abgeschnitten?

Die folgenden Modelle haben im Rückenprotektor Test gut abgeschnitten:

  • Jacket Soft Protector II: Nierengurt abnehmbar, zusätzlicher Brustpanzer
  • Action Wave Pro: Stoßkräfte werden über eine große Fläche verteilt, Träger regulierbar
  • Komperdell Ballistic-Weste: schützt auch Rippen, Brust und Weichteile, gute Passform, kann über der Skijacke getragen werden
  • Lekis elastische Rückenprotektorweste: schützt Lendenwirbelsäule und kompletten Rücken
  • POC Spine VPD 2.0 Vest: sehr robust und kälteresistent
  • Scott Vest Protector Soft ActiFit: Softshell-Jacke mit herausnehmbarem Rückenpanel
  • Uvex P.GR 7 free: Rückenpartie ergonomisch geformt und schlagdämpfend, gute Passform

Die hier vorgestellten Protektoren kosten zwischen 120 und 250 Euro.

Wichtiger Hinweis zum Schluss: Tauschen Sie den Rückenprotektor nach einem Sturz aus. Um einer Materialermüdung vorzubeugen, sollten Sie den Protektor außerdem alle fünf bis sechs Jahre durch ein neues Modell ersetzen.